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Event-Tipps für Sprachreisen im Sommer in Großbritannien

 
Freitag, den 17. Mai 2013 von Viktor - LAL Team

Großbritannien abseits der Teatime erleben

LAL Sprachreisen bietet eine große Auswahl verschiedener Schulen in Großbritannien an. Auch nach dem Unterricht wartet ein abwechslungsreiches Freizeitangebot auf Euch!

Wer kennt nicht die britische Musik? Bands wie The Beatles oder Queen sind Legenden der Musikgeschichte. Zum Glück gibt es genug Möglichkeiten aufstrebende aber auch alteingesessenen Bands und Solokünstler zu erleben.

Wusstet Ihr, dass das erste Hard Rock Cafe der Welt in London eröffnet wurde? Hier begann eine Erfolgsgeschichte der besonderen Art. Die Idee, Ausstellungstücke in den Restaurants zu platzieren war revolutionär. Mittlerweile besitzen die Hard Rock Cafes der Welt zusammen über 70.000 Ausstellungsstücke.

Das Hard Rock Calling Festival in London vom 29. bis 30. Juni

Sie sind dem Rock treu geblieben! Jedes Jahr findet das Hard Rock  Calling  Festival in London statt. In diesem Jahr treten große Bands wie Kasabian und Bruce Spingsteen & The E Street Band auf.

Kasabian ist eine Rock Band aus Leicester in England. Ihr neues Album hat bereits Goldstatus erreicht.

Zu Bruce Springsteen muss man nicht viel sagen. Er erhielt 20 Grammy Awards und einen Oscar und verkaufte über 60 Millionen Alben, eine sehr beachtliche Zahl. Große Hits sind unter anderem “Born in the USA“ und „Streets of Philadelphia“.

The Wimbledon Championships in London/Wimbledon vom 24. Juni bis 07. Juli

Auch sportlich hat London viel zu bieten. So ist zum Beispiel Wimbledon das älteste und prestigeträchtigste Tennisturnier der Welt. Das Turnier hat noch einen sehr altmodischen und vornehmen Charakter. Genau diese Tatsache macht das Turnier so interessant und einzigartig. Mein Tipp: Esst dort Erdbeeren mit Sahne, das ist da so üblich.

Im Südwesten an der englischen Riviera liegt Torbay. Ein wunderschöner Küstenabschnitt mit mediterranem Flair. LAL Sprachreisen führt hier eine eigene Schule.

Das Agatha Christie Festival 2013 vom 15. bis 22. September

Agatha Christie war die „Krimiqueen“ Englands († 12. Januar 1976). Insgesamt verfasste sie 66 Kriminalromane. Ihre berühmtesten Schöpfungen sind der belgische Detektiv Hercule Poirot und die altjüngferliche Hobbydetektivin Miss Marple.

Ihr Geburtsort war Torquay, daher findet hier jährlich ein Festival statt. Seit dabei und macht bei Krimispielen und verschiedenen Feierlichkeiten mit.

Das Babbacombe Festival vom 14. bis 23. Juni

Babbacombe ist ein besonders schöner Strandabschnitt in Torbay mit atemberaubenden Ausblicken. Das Festival hat viel zu bieten, das Angebot reicht von historischen Ausstellungen, über kulinarische Spezialitäten der Region bis zu Filmvorführungen und natürlich Parties mit Live Musik. Unter anderem die “German Oompah Night” mit deutschem Bier und  bayrischer Gemütlichkeit. Während der Babbacombe Festival Palm Party hingegen legen bekannten DJs auf.

Und? Habt Ihr Lust auf Großbritannien bekommen? Dann bucht jetzt Eure Sprachreise mit LAL!

Sprachreisen in Torbay- Studying, Sightseeing & Shopping

 
Donnerstag, den 11. April 2013 von Anne-Sophie

„Sale“ oder „buy one get one free“  das sind momentan die Werbeslogans, die während der Städtetrips in vielen Schaufenstern für Verlockung sorgen. Da heißt es morgens die Arbeit (Studying) und nachmittags ab ins Sightseeing und Shopping Vergnügen. England bietet so gut wie zu jeder Jahreszeit großzügige Sale Angebote und zwar dann auch wirklich auf ALLES!  :-)

Was die umliegenden Städte betrifft, ist Exeter mein Favorit, was Shoppen und Sightseeing betrifft. Eine tolle Stadt, die man während des Sprachaufenthalts nicht verpassen sollte.

Exeter- ca. 1  Stunden von Torbay entfernt. Auf der Fahrt kann man das Landesinnere von Devon genießen und sich vor Ort von der wunderschönen Studentenstadt beeindrucken lassen.

Ganz nach dem Motto:  shopping, eating & sightseeing = ENJOYING! ;-)

Shopping:

Hight Street:

  1. Das klassische englische Kaufhaus House of Fraser, klassiche englische Shops sind Laura Ashley (Kleidung & Einrichtung),  Whittard of Chelsea (verschiedene Tea, Coffee and Chocolate Drinks)
  2. Fashion Stores wie z.B. GapJack Wills, Urban Outfitters & REPUBLIC (ausgefallene Mode für jeden Geschmack)
  3. Oxfam- ein Second-Hand-Shop mit gebrauchten Kleidungsstücken und einer Auswahl von Büchern und DVDs zum günstigen Preis. Das Geld wird für einen guten Zweck gespendet.
  4. Boots- ein riesiges Drogeriegeschäft
  5. HMV Shop- Hier findet man eine große Auswahl an Dvds, CDs und Computerspielen.
  6. Mark & Spencer- ein Supermarkt wo man gut Lebensmittel einkaufen kann. Wird auch gerne genutzt für Take-Away Snacks, die man dann draußen genießen kann.

Princesshay Quarter mit über 50 Shops:

  1. Große Kleidungsgeschäfte: Debenhams und Next
  2. Fashion Stores wie z.B. New Look, Crew Clothing, Zara, Fat Face, Morgan, Hollister & Accessorize
  3. Cath Kidston schöne bunte ausgefallene Accessoires im Vintage Look
  4. Clinton Cards eine Art Schreibwarenladen der besonderen Art. Die Engländer scheinen echte Kartenfanatiker zu sein. Für jeden noch so kleinen Anlass wird eine fantastische Karte dem Motto entsprechend gestaltet. Ist wirklich mal ein Besuch wert.

Eating:

  1. Boston Tea Party (Queen Street nähe Central Station)- kleine warme  Gerichte (Veggi Burger & Smoothie- sehr zu empfehlen) & süße  Leckereien. Delicious! ;-)
  2. Pizzeria Zizzi- (Gandy Street) ein sehr gutes italienisches Restaurant mit handgemachten Pizzen, hausgemachter Pasta & Risotto und super Dessert.
  3. Mol’s Coffee House (beim Cathedrale)- Traditioneller ‘Cream Tea’  (Tee&Scones), verschiedene Sorten Paninies und Sandwiches.
  4. Pub ‘Old Firehouse’- (New North Road) Leckere Drinks, manchmal Livemusik und super leckere Pizza, die in Körben serviert wird. Joanne K. Rowling (Harry Potter Autorin) war dort auch schon Gast.
  5. Shake Away- (Guildhall Shopping Centre) Ein absolutes MUSS!!! :-)      Dort gibt es  Milchshakes warm/kalt mit/oder ohne Toppings in allen Variationen z.B. mit Daim, Brownie, Twix, Ferrero Rocher, Bounty, Schokokeks und vieles mehr. Yummy!!!
  6. Allgemein sollte man mal eine Cornish Pasty probiert haben. Das sind verschieden gefüllte Teigtaschen, sehr berühmt für die Gegend.

Sightseeing:

  1. St. Peters Cathedrale at Sunset- Ein wirklich sehenswertes Gebäude. Die Kirche ist weltweit die Einzige die noch Steinwölbungen im Gotic Style besitzt. Bei schönem Wetter kann man sich dann auch auf der grünen Wiese vor der Kirche sonnen.
  2. Royal Albert Memorial Museum- Eine Entdeckungsreise über Exeter und die Welt, von der Frühgeschichte bis Heute. Eintritt frei.
  3. Exeter’s Historic Quadside- Man passiert die Cathedral und geht dann Richtung Fluss. Dort findet man auch nette kleine Geschäfte und Cafes.

Ich wünsche nun allen Students morgen viel Spaß in Exeter und für alle kommenden Students —> Book it and enjoy it! :-)

Happy Easter in Torbay

 
Freitag, den 5. April 2013 von Anne-Sophie

„Happy Easter” hieß es am Wochenende für alle neuen Students an der Sprachenschule in Torbay.

Viele deutsche Schüler nutzen die Osterferien, um dem Schnee in Deutschland zu entfliehen und um stattdessen bei frischer Seeluft an der schönen britischen Riviera ihre Sprachkenntnisse in Englisch zu erweitern.

So auch ich, Anne-Sophie, Auszubildende, die für 3 Wochen als Welfare Assistant an der Sprachenschule in Torbay arbeiten darf.

Am Samstag, 23.03.2013 war es endlich soweit. Bereits die etwa 10 stündige Anreise mit Flugzeug und Bus war für mich, genauso wie für alle neuen Schüler, eine aufregende Zeit mit vielen neuen Begegnungen und Eindrücken. Bei der Ankunft in Torbay wurde ich sehr herzlich von meiner House-Mum Lin und einem weiteren Gast des Hauses, dem Studenten Musab (aus Saudi Arabien) in einem klassischen englischen Haus, nicht weit von der Schule gelegen, empfangen. Biscuit, die Hauskatze schnurrte um meine Beine, was ich ebenfalls als ein Herzliches Willkommen deutete.

Das Einleben und das Wohlfühlen fiel mehr sehr leicht, da wir uns alle von Anfang an gut verstanden und schnell gemerkt haben, dass wir gut miteinander harmonieren. Bisher haben wir drei uns jeden Abend gut unterhalten, gute Diskussionen z.B. über Sitten und Gewohnheiten in unseren Herkunftsländern geführt und auch spaßige Sendungen im Fernsehen angeschaut.

Was ich auch noch gerne erwähnen möchte ist das Essen. Entgegen vieler Vorurteile, finde ich das englische Essen sehr gut und auch vielseitig. Was das Dessert betrifft, ist es meiner Meinung nach so gut wie unübertreffbar. Scones, Crumble, Chocolate Fudge Cake, Cupcakes, …..Yummi! :-)

Am Montag ging es dann für alle zum ersten Mal in die Schule. Nachdem die erste Hürde – der Englischtest – genommen war und die Einteilung in die verschiedenen Klassen erfolgt war, verschwand auch die Anspannung aus den Gesichtern der Schüler und es wurden sehr schnell die ersten neuen Kontakte geknüpft.

So auch am Nachmittag „after school“. LAL bietet jeden Tag eine neue interessante Nachmittagsaktivität an, so dass man ausreichend Gelegenheit bekommt, die wunderschöne Gegend unter fachkundiger Führung (Guide) kennenzulernen. Dabei bekommt man gleich die Chance das am Vormittag Gelernte, am Nachmittag im Austausch mit anderen „Students“ und „Group Leadern“ anzuwenden.

Ein Highlight der Woche war die Tagesrundreise durch das Dartmoor am Karfreitag (Good Friday):

Dartmoor der riesige Nationalpark mit seiner wunderschönen, weitläufigen, grünen Landschaft, geprägt von Moor & Heide, dem „Rivermoor“ mit seiner Clapper Bridges (Brücken gebaut aus duennen Granitplatten) und einer Vielzahl von so genannten „Tors“ (das sind Wiesenhuegel mit ganz vielen Granitfelsbildungen).

Unsere erste Station war das Kloster Buckfast Abbey in Buckfastleigh, ein Kloster aus dem Jahr 1018 und eines der wenigen Klöster, die es aus dieser Zeit noch in England gibt. Es ist sehr eindrucksvoll und noch in einem sehr guten Zustand. Nachdem wir aus Zufall noch einem Chor bei den Proben lauschen durften, ging es weiter nach Postbridge zur größten noch erhaltenen Clapper Bridge. Eine Brücke, gelegen in der puren ruhigen Natur

Der nächste Halt war in dem Ort Princetown mit dem berühmt berüchtigten Dartmoor Prison, was auch heute noch als solches genutz wird. Der graue Sicherheitstrakt inmitten der Wohnhäuser wirkte recht düster und unheimlich, sodass wir uns alsbald auf den Weg zu dem

berühmten und traditionellen Pub „The Warren House Inn“ machten. Dort wärmten wir uns am Kaminfeuer auf und stärkten uns mit leckerem Essen und mit Cider und Softdrinks. Laut einer Sage brennt das Kaminfeuer schon seit 1845 ohne einmal ausgegangen zu sein.

Um den sportlichen Teil der Tour nicht zu kurz kommen zu lassen, schickte uns der „Group Leader“ Steve zum guten Schluss noch zu Fuss zum höchsten Punkt von England, dem „High Willhays“.

Die sportliche aber auch stürmisch-kalte Wanderung hatte sich wirklich gelohnt. Man hatte einen fantastischen Ausblick über die schöne Landschaft von Dartmoor. Insgesamt ein wirklich sehr spannender und schöner Ausflug.

Everyone enjoyed it! :-)

Nun geht es für mich schon in die zweite Woche und ich bin schon gespannt was mich und die Schüler hier in Torbay und Umgebung noch alles erwartet.

Seit gestern scheint endlich die Sonne und manche Engländer haben trotz der immer noch niedrigen Temperaturen schon ihre Sommerkleider und offenen Schuhe ausgepackt.

I love it!

Kapstadt, was hast du zu bieten?

 
Montag, den 25. März 2013 von Tanja

Ich habe nun jetzt schon sieben Wochen in Suedafrika verbracht, davon sechs in Kapstadt, und ganz ehrlich: ich kriege immer noch nicht genug!

Das faszinierende an dieser Stadt ist die Abwechslung. Noch keine Stadt, die ich zuvor besucht habe, ist fuer wirklich jedes Alter und Interessengebiet attraktiv. Keine, ausser Kapstadt!

Die Sportler koennen den Tafelberg oder den Lion’s Head (by the way: mein Lieblingsplatz!) besteigen, Kulturfreudige besuchen das District Six Museum oder Robben Island und die Partyfreudigen unter uns koennen auf der Long Street tolle Abende und Naechte verbringen.

Die Familien findet man in False Bay, in Camps Bay heisst es „sehen und gesehen werden“ und verliebte Paerchen schlendern durch den Kirstenbosch Garten.

Auch fuer Adrenalinsuechtige bietet die Mother City so einiges: Fallschirmspringen, Abseilen, Helikopterfluege, Paragliding, Shark Cage Diving und und und….

Ihr seht schon, man kann hier unglaublich viel erleben und jeden Tag entdeckt man etwas neues.

Doch nicht zu vergessen sind die Menschen, die hier wohnen. Meines Erachtens sind es sie, die diese Stadt so praegen.

Die Kapstaedter sind herzlich, hilfsbereit und sehr gelassen. Was jedem Tourist auffaellt, wenn er in ein Restaurant geht sind die unzaehligen Kellner. Denn wie bereits gesagt, die Kapstaedter sind gelassen, wenn nicht sogar langsam. Dies bedeutet also, dass Kellner auch nicht schneller gehen, wenn es stressig wird. Stattdessen werden einfach weitere Kellner eingestellt J

Die Hilfsbereitschaft der Einwohner fiel mir schon an meinem ersten Tag auf. Mein Handy funktionierte komischerweise nicht und ich, unverfrohren wie ich bin, bin auf die Strasse gegangen und suchte nach jemandem, der mir sein Handy fuer einen Anruf leihen koennte. Ich wurde schnell fuendig und als ich dem Mann ein bisschen Geld anbot, meinte er nur: „Hell no darling, you’re in Cape Town now!“

Yes I am and I enjoy every minute!

Sprachreise unter Palmen in England

 
Mittwoch, den 6. März 2013 von Viktor - LAL Team

Du hast vor, dieses Jahr dein Englisch zu verbessern? Gleichzeitig willst du mediterranes Flair und Urlaubsfeeling erleben?

Dann ist unsere LAL Sprachschule für Schüler und Erwachsene in Torbay genau richtig für dich!

Torbay ist eine kleine Bucht inmitten der Grafschaft Devon im Südosten Englands. Lasst euch verzaubern von einer der schönsten Regionen Südenglands, die auch britische Riviera genannt wird.

Nicht ohne Grund wurde Torquay, eine der Ortschaften von Torbay, von TripAdvisor 2012 zu den Top 4 der beliebtesten Reiseziele in England gewählt.

Hier gibt es viel zu erleben:
Babbacombe ist ein beliebtes Ausflugsziel, besonders um am bekannten Strand
 zu entspannen. Ob Cafes, Geschäfte oder ein Wassersportverleih, hier kommt jeder auf seine 
 Kosten. Alternativ könnt Ihr euch das Babbacombe Modelvillage anschauen. Eine riesige Modelstadt in einem wunderschönen und mehrfach prämierten Garten.

„Elvis Rocks“ die neue Show im 4D-Kino ist genau das richtige für Adrenalinjunkies.

Naturliebhaber kommen auch auf Ihre Kosten: Berry Head am südlichen Ende von Torbay lädt zum Wandern ein. Eine wunderschöne Landzunge mit fantastischer Aussicht über das Meer.

Passt aber auf, dass Ihr nicht die Klippen herunterfallt.

In Torquay, der größten Stadt der Bucht, erlebt Ihr das Flair einer typischen englischen Hafenstadt. Der Jachthafen und die palmengesäumte Promenade sind für euch die erste Anlaufstelle. Wunderschöne Gartenanlagen und pastellfarbene viktorianische Hotels sind charakteristisch für die Promenade. Princess und Haldon Pier laden mit den vielen Bistros, Spielehallen und Shops zum Verweilen ein.

Besonders ist auch das Erlebniszentrum Living Coasts . Dieser „Küstenzoo“ widmet sich dem Tierleben an der Küste. Über 100 Pinguine, Seehunde und Papageientaucher lassen sich hier bewundern.

Nach so vielen Eindrücken sollte man etwas essen gehen. Was für ein Glück, dass Torquay die Schlemmerhauptstadt der Südküste ist. Egal ob Ihr stilvoll dinieren wollt oder nur einen kurzen Stopp an einer Fish & Chips Bude einlegt, hier kommt jeder auf seinen Geschmack.

The Elephant“ ist perfekt für ein gediegenes Dinner. Das mehrfach prämierte Restaurant mit herrlicher Aussicht wird euch garantiert in Erinnerung bleiben.

Fisch sollte man direkt dort essen wo er gefangen wurde. Wie wäre es im „Number 7 Fish Bistro“, eines der beliebtesten Sea Food Restaurants der Stadt?

Lust auf das malerische Torbay bekommen?

Sowohl Schüler von 12-18 Jahren als auch Erwachsene ab 16 Jahren können an unserer LAL Sprachschule Ihre Englischkenntnisse verbessern und haben die Auswahl aus einer Vielzahl an Sprachkursen und Freizeitaktivitäten.

Profitiert von unseren aktuellen Specials in Torbay und spart bis zu 20 %!

Wir wünschen Euch viel Spaß!

Das Working-Holiday-Visum für Kanada 2013

 
Samstag, den 16. Februar 2013 von Luisa - LAL Team

Aufgepasst!! Seit dem 07. Februar 2013 ist die Working-Holiday Visavergabe offiziell eröffnet. Alle, die vor haben dieses Jahr mit einem Work & Holiday Visum (WHV) nach Kanada zu gehen, können nun ihr Visum beantragen.

Da das WHV-Kontingent begrenzt ist,  sind in der Regel die Visa für das laufende Jahr bereits nach wenigen Wochen vergeben.

Dieses Jahr können insgesmat 4200 Working Holiday Visa beantragt werden. Die Vergabe verläuft nach dem sogenannten „first come – first serve“ – Prinzip. Es lohnt sich also schnell zu sein! 

Als Hilfestellung hier eine kleine Übersicht über die Voraussetzungen für die Beantragung des WHV:

  1. Nachweis der deutschen Staatsbürgerschaft sowie über einen Wohnsitz in Deutschland (oder einem der anderen Länder, die ein WHV-Abkommen mit Kanada haben)
  2. Alter: mindestens 18 und höchstens 35 Jahre
  3. Reisepass, der während der gesamten Aufenthaltsdauer gültig ist
  4. Nachweis ausreichend finanzieller Mittel (empfohlen € 2.500 – € 3.000)
  5. Besitz eines Rückflugtickets bei Einreise nach Kanada
  6. Vorweisen einer Auslandskrankenversicherung und umfassender Haftpflichtversicherung für die Dauer des Aufenthalts

Sonstige Voraussetzungen:

  1. Sie werden als Working-Holiday-Reisender nicht von unterhalts-
    berechtigten Angehörigen wie Ehepartnern, Lebensgefährten oder Kindern begleitet
  2. Sie sind nicht strafrechtlich oder wegen eines Verkehrsdeliktes verurteilt worden
  3. Sie sind gesund bzw. haben sich ggf. einer medizinischen Untersuchung  unterzogen.

Kanada ist laut den Vereinten Nationen das Land mit der höchsten Lebensqualität der Welt. Endlose Wildnis, eine vielfältige Tierwelt, traumhafte Seen, die Rocky Mountains und Trendsetter-Städte wie Vancouver, Montréal oder Toronto sind nur einige Gründe, um dort seinen nächsten Sprachurlaub zu verbringen. Mit LAL könnt ihr in Kanada nicht nur Englisch oder Französisch lernen sondern auch ein Praktikum absolvieren. Hier könnt ihr euch über die LAL-Langzeitprogramme  (http://www.lal.de/Topoffer.php?id=106) in Kanada informieren.

Um einen Eindruck von diesem wunderschönen Land zu bekommen, findet ihr hier noch ein paar Bilder von mir aus der Traumstadt Vancouver.

 

LAL Südafrika Gewinnspiel bei Radio Gong

 
Mittwoch, den 21. November 2012 von Franziska - LAL Team

Auf nach Südafrika

Ende September / Anfang Oktober 2012 hatten die Hörer von Radio Gong 96,3 die einmalige Gelegenheit, eine Englisch-Sprachreise nach Südafrika zu gewinnen. LAL Sprachreisen verloste zusammen mit South African Tourism drei 2-wöchige Sprachaufenthalte an der LAL Schule des Jahres in Kapstadt.

Mit South African Airways geht es dabei per Direktflug an den südlichen Zipfel Afrikas. Dort erwartet die Gewinner eine familiäre Atmosphäre auf dem einzigartigen Campus mit Schule und Residenz auf einem Gelände. Am schuleigenen Tourist & Information Desk können sich die Schüler über das umfangreiche Freizeitangebot informieren und gleichzeitig für die Aktivitäten anmelden. Ob Tafelberg-Wanderung, Safari, Helikopter-Rundflug, Besuch einer Geparden-Farm oder eine Weintour – in Kapstadt und Umgebung gibt es einfach unzählig viel zu entdecken. 20 Lektionen à 45 Minuten Unterricht pro Woche lassen genügend Zeit, in der Freizeit die faszinierende Schönheit des Landes zu entdecken und die Sprache gleichzeitig anzuwenden.

An der Schule findet am ersten Kurstag der Einstufungstest statt. Danach werden die Schüler in homogene Gruppen von insgesamt sechs Leistungsstufen verteilt und werden in den folgenden zwei Wochen in einem abwechslungsreichen und dynamischen Unterricht, teilweise sogar unter freiem Himmel, ihre Englischkenntnisse auffrischen und erweitern.


Unsere drei Gewinner aus München haben sich riesig gefreut. Zur Preisübergabe fanden sich die beiden Damen in der Lounge des FTI Gebäudes ein. Zwischen der ersten Giraffe (leider nur aus Pappe) und dem überall in der Zentrale eines Reiseveranstalters präsentem Urlaubsfeeling nahmen die Gewinner ihre Preise entgegen. Und freuen sich nun auf die einmalige Mischung aus herzlicher Gastfreundschaft, kultureller und landschaftlicher Vielfalt und qualitativ hochwertigem Englischunterricht am Kap der Guten Hoffnung.

Reisebericht von Stefan Willeke zu seiner Sprachreise nach Kapstadt

 
Montag, den 12. November 2012 von Franziska - LAL Team

Herr Stefan Willeke buchte mit LAL Sprachreisen 5 Wochen Kapstadt. Für ihn war es eine unbeschreiblich tolle Sprachreise, so dass er uns einen kleinen Reisebericht schickte. Darüber freuen wir uns sehr und sagen Danke! Ihnen, liebe Blog-Leser, möchten wir diesen Bericht natürlich nicht vorenthalten und wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen…

***

Cape Town, Kaapstad oder iKapa

Möglichst weit weg sollte es sein – und ein aufregendes Land. Schnell war für mich die Entscheidung klar: ich wollte in meinen Semesterferien für 5 Wochen nach Kapstadt, um mein Englisch etwas aufzupolieren.

Von Brasilianern, Angolanern, Schweizern, Südkoreanern, Franzosen, Spaniern, Russen bis hin zu Deutschen waren unglaublich viele Nationen an der Schule vertreten, was zu einer besonderen Atmosphäre führte. In vielen alltäglichen Situationen trafen so unterschiedlichste Kulturen aufeinander, sodass wir nicht nur Englisch oder die südafrikanische Kultur, sondern auch die koreanische
Namensgebung, die spanische Fussballkunst oder brasilianische Tänze kennenlernten. Neben dem Unterricht wurden von unserer Lehrerin weitere Ausflüge angeboten. So zeigte sie uns einen Vormittag die Uni, einen anderen Tag waren wir im Parlament oder in einer Schule in dem Township Retreat. Dort hatten wir die Möglichkeit uns mit den Schülern zu unterhalten und viel über ihr Leben, ihre Wünsche und Träume zu erfahren… Es war ein unbeschreibliches Gefühl! Auf dem Foto seht ihr meine Lehrerin Alfre Louw… ein toller Mensch und eine super Lehrerin!

Nach dem Unterricht oder an den Wochenenden kann man Kapstadt ganz auf
eigene Faust entdecken. Von einem nicht ganz unanstrengenden Spaziergang auf den Tafelberg, einer Klettertour auf den Lions Head, von dem man aus einen grandiosen Sonnenuntergang beobachten kann, bis zu den tollen Stränden in Camps Bay oder Clifton sowie dem Kap der guten Hoffnungen ist hier für jeden etwas dabei – und man ist garantiert nicht alleine! Wenn man auf mehr Action steht kann man in der Gegend Surfen gehen (nebenher schwimmen die Robben), Fallschirmspringen mit Blick auf den Tafelberg, mit Haien tauchen oder von der höchsten Bogenbrücke der Welt Bungee jumpen.


An den Abenden wurde oft gemeinsam mit den Taxis in die Longstreet zum Feiern gefahren.
Und wie Ihr ja sicher wisst, fällt einem dann jegliche Kommunikation noch leichter!

Besonders zu empfehlen sind das Dubliners (eine irische Bar mit abendlicher Live-Musik) oder das Tiger Tiger in Newlands.


In Mehr-Tagesausflügen können der südlichste Punkt Afrikas (Cape Agulhas), die Walhauptstadt Hermanus, das Surfer-Eldorado Jeffreys Bay und der Addo Elephant National Park, in dem man den Elefanten, Zebras, Kudus oder Büffeln so nah ist wie nie zu vor, entdeckt werden. Entlang dieser Garden Route ist die Landschaft (wie der Name ja auch schon sagt) unbeschreiblich schön!

Die Kombination aus alle dem war einfach amazing (das wird auch euer meistverwendetes Wort in Südafrika). Ich kann nur jedem empfehlen in die LAL-Schule nach Seapoint zu fahren. Nicht nur das Englisch wird sehr schnell besser, man lernt auch so viele tolle neue Freunde kennen. Ich hatte eine der besten Wochen meines Lebens hier unten und komme in jedem Fall wieder!

Danke an alle für die grandiose Zeit in Kapstadt!
***

Haben Sie Lust bekommen auf eine englisch Sprachreise nach Kapstadt? Dann bekommen Sie hier mehr Informationen und können gleich online buchen…

Englisch lernen und DJ-Kurs – eine trendige Kombination auf der Ferieninsel Malta

 
Freitag, den 9. November 2012 von Franziska - LAL Team


Maltas Vorzüge liegen klar auf der Hand:
Sommerliche Temperaturen fast das ganze Jahr, Sonne, Meer und darüber hinaus Trendsetter und Treffpunkt für Partyfans und internationaler Musik.

LAL Sprachreisen bietet 2013 sowohl für Jugendliche als auch Erwachsene die einzigartige Möglichkeit, einen Sprachkurs und einen professionellen DJ-Kurs, betreut von professionellen DJs mit anderen internationalen Teilnehmern zu belegen. Einem Kursteilnehmer winkt sogar ein Auftritt als DJ in einem der angesagtesten Clubs der Insel!

Die LAL Sprachschule liegt zentral in Sliema, der größten und lebhaftesten Stadt des kleinen Inselstaates. Die abwechslungsreichen Badestrände laden zum Relaxen und Wassersport ein. Daneben gilt der Ort mit seinen zahlreichen Cafés und bekannten Clubs als Treffpunkt von jungen Leuten. Die Sprachschule ist modern ausgestattet und die Sprachlehrer achten auf eine abwechslungsreiche, dynamische und vor allem interaktive Gestaltung des Unterrichts.

In Zusammenarbeit mit der Unis Academy haben die Sprachschüler die einmalige Gelegenheit, hinter die Kulissen der internationalen Musikszene zu blicken und selbst kreativ zu werden:
Professionelle maltesische sowie internationale DJs machen Sie mit der Technik vertraut und geben hilfreiche technische und fachliche Anleitung.

An zwei Nachmittagen der Woche haben die Sprachschüler die Möglichkeit, aus einem der angebotenen DJ Kurse teilzunehmen.

Digital DJ Kurs:
Hier wird nicht nur der richtige Umgang mit der speziellen DJ Software gelernt, sondern auch der Aufbau eines Dance Tracks sowie das Abmischen der Beats, Mixtechniken, bis hin zur fertigen Produktion eines neuen Sounds.

Electronic Music Production Kurs:
In diesem Kurs steht die professionelle Komposition und die Aufnahme eines neuen Tracks im Vordergrund. Dazu gehören neben dem Aufbau der Drum und Bass Lines auch die Auswahl der passenden Software sowie das richtige Abmischen.

Die Kurse dauern jeweils 2 Wochen und umfassen insgesamt 5 Lektionen à 45 Minuten an zwei Nachmittagen pro Woche und sind buchbar ab 15 Jahren in Verbindung mit einem Englischkurs an der Sprachschule. Hier erhalten Sie weitere Infos zu Sprachreisen in Malta für Schüler und Erwachsene.

Genauso vielfältig wie die Kurse sind auch die Unterkunftsoptionen in Malta.
Das LAL-Beratungsteam gibt Ihnen gerne nähere Auskunft zu den Preisen, Startterminen und Kombinationsmöglichkeiten. Es steht Ihnen telefonisch unter der 089-2525 2403 oder per E-Mail info@lal.de zur Verfügung.

Beispielpreis:
2 Wochen Standardkurs Schüler (20 Lektionen à 45 Minuten/Woche) & Freizeitpaket inklusive Privatunterkunft mit Vollpension sowie DJ-Kurs (5 Lektionen à 45 Minuten/Woche): € 584

Interview mit Reiner Silberstein, Autor des Buches “Empire-State-Building statt Volkshochschule – Auf zum Bildungsurlaub in New York”

 
Freitag, den 9. November 2012 von Franziska - LAL Team

Interview mit Reiner Silberstein, Autor des Buches “Empire-State-Building statt Volkshochschule – Auf zum Bildungsurlaub in New York”

Reiner Silberstein verbrachte mit LAL Sprachreisen eine 14-tägige Bildungsreise in New York. Seine Erlebnisse und das faszinierende Unterfangen “Bildungsurlaub” fasste er in seinem Buch zusammen. LAL Sprachreisen stand er für ein Interview zur Verfügung.

***
Wie sind Sie auf die Idee gekommen, eine Bildungsreise zu unternehmen?

Durch eine Arbeitskollegin. Sie hat mal einen Sprachkurs in Barcelona gemacht, auch als Bildungsurlaub. Ihre Erzählungen nach der Reise fand ich total faszinierend, aber leider ist Spanisch nun überhaupt nicht mein Ding. Also schaute ich mich nach etwas anderem um, wo ich mein Englisch aufbessern kann.

Warum sollte es ausgerechnet die Weltmetropole New York in Amerika sein und nicht die Volkshochschule mit ihrem umfangreichen Angebot? Noch dazu, war es Ihre erste Sprachreise.
Na, eine Sprache lernt man am besten dort, wo sie gesprochen wird – und das ist nicht in der VHS. Um ehrlich zu sein, hatte ich erst London vor Augen, stieß im LAL-Katalog dann aber auf den Big Apple. Als ich mir die Preise angeschaut habe, habe ich festgestellt, dass bei Hotel, Sprachkurs und Flugtickets eigentlich nur Letzteres ein wenig teurer ist, wegen der Entfernung. Der Preis relativiert sich aber – den Bildungsurlaub kann man hinterher steuerlich absetzen – also 19 Prozent Rabatt! Die Ausgaben gelten als Werbungskosten, gegebenenfalls auch die Visagebühren (wie das geht, steht in meinem Buch). Und die USA haben mich schon seit meiner Kindheit magisch angezogen.

Welche Erfahrungen haben Sie bei der Realisierung eines Bildungsurlaubs gemacht?
Zum Beispiel, dass es ziemlich kompliziert ist, die Angebote zu vergleichen – erst recht, wenn man noch nicht weiß, was die Bedingungen für den Bildungsurlaub im eigenen Bundesland sind. Niedersachsen beispielsweise verlangt 30 Stunden Unterricht in der Woche, viele Sprachschulkurse haben aber weniger, müssen also mit Zusatzstunden ergänzt werden. Ich machte Freudensprünge, als ich bei LAL laß, dass deren Sprachschule im Empire-State-Building schon eine Anerkennung für Niedersachsen besaß. Das ersparte mir zusätzliche komplizierte Anträge. Danke!

Was empfehlen Sie anderen Sprachinteressenten, wie diese am besten bei der Planung einer Bildungsreise vorgehen sollten? Zuerst zum Arbeitgeber gehen oder als Erstes die Reise beim Sprachreiseveranstalter zu buchen?
Als erstes sollte ihnen klar sein, wohin die Reise überhaupt gehen soll. Und wann – mit der Planung sollte man wenigstens ein Dreiviertel Jahr vorher anfangen. Besser ist es, erst mit dem Arbeitgeber den Zeitraum abzusprechen, das spart im Zweifel die Umorganisation. Der Arbeitgeber kann einen Bildungsurlaub zwar nicht generell verweigern, aber beim Zeitpunkt hat er mehr als ein Wörtchen mitzureden, wenn zum Beispiel wichtige Projekte anstehen.

Welche Unterschiede gibt es bei Bildungsurlaub in den verschiedenen Bundesländern. Wo kann man sich entsprechend informieren?
Leider sind die Bestimmungen wirklich sehr unterschiedlich, und zwar von Bundesland zu Bundesland. In vier Ländern ist Bildungsurlaub völlig unbekannt, in manchen gibt es statt freier Tage finanzielle Zuschüsse in Form von Gutscheinen. Erste Infos erhält man im Web zum Beispiel bei Wikipedia, unter Bildungsurlaub.com und auf meiner Homepage unter silbersteine.de. Aber auch ohne Bildungsurlaub erhält man staatliche Unterstützung per Steuererklärung.

Wie der Buchtitel verlauten lässt, befindet sich die Sprachschule im Empire State Building. Wie erlebten Sie den ersten Tag an der Sprachschule?
Aufregend! Ein wenig wie der Betrieb an deutschen Unis, weniger wie Schule. Man ist ja auch “student” und kein “pupil”. Am ersten Tag geht es aber sehr locker zu: Mit einem Hör- und Ankreuztest bei Kaffee und Bagels stellen die Lehrer erst einmal fest, auf welchem Level man ist – danach richtet sich die Einteilung in die Kurse. Und dann in diesem Gebäude! Man sitzt im 63. Stock und blickt über ganz Manhatten.

Wie ist der Sprachunterricht an der Schule aufgebaut? Wie erging es Ihnen mit den Lehrern, die zugunsten des Lernerfolgs der Schüler nur in ihrer Muttersprache sprechen?
Zum einen gibt es den dreistündigen Basisunterricht im Klassenverband – je nachdem, wie man anfangs eingestuft worden ist. Danach sind 1,5 Stunden Wahlfächer angesagt, die man nach Interesse wählen kann – zum Beispiel Business-English, Conversation, Idioms, Pronunciation, usw. – und schließlich Übungen. Das ganze gibt es einmal vormittags und einmal nachmittags. Wir haben den Vormittag gewählt, aber es gab auch einige “Nachtschwärmer”, die den Nachmittag bevorzugten. Und die Lehrer? Wirklich super nett, witzig und zum Teil recht freaky. Ich habe keinen getroffen, der Deutsch sprach. Und das war auch gut so. So war man gezwungen, selbst nach der Toilette auf Englisch zu fragen. Aber keine Angst! Man versteht jedes Wort.

Hat man neben dem Unterricht noch Zeit, die Stadt zu entdecken? Oder gibt es einfach viel zu viel zu sehen, so dass man seine Hausaufgaben nicht macht?
Zugegeben, die Versuchung ist groß ;-) In der Tat haben mein Freund Volker und ich auch einige Hausaufgaben in alter Schülermanier während der morgendlichen Busfahrt erledigt. Die Schule haben wir immer gegen 15.45 Uhr verlassen – da bleibt noch viel übrig vom Tag. Aber wer wirklich genügend von der Stadt sehen möchte, sollte noch zusätzliche, normale Urlaubstage dranhängen. Wie viele? Keine Ahnung, auch nach acht Wochen hätten wir wohl noch nicht alle points of interest gesehen.

Mit welchem Resumée sind Sie zurückgeflogen?
Mit einem doppelten. Erstens: So einen Sprachurlaub möchte ich gern noch einmal machen, dann aber in einer anderen Stadt. Vielleicht Fort Lauderdale, San Franzisco oder irgendwo in Kanada, vielleicht dann auch in Französisch. Und zweitens: Ich muss irgendwann noch einmal nach New York! Diese Stadt ist ein Magnet! Eine City mit Wow-Effekt! Dort gibt es noch so viele Dinge zu entdecken, und ich habe erst einen Bruchteil davon gesehen.
***


Gewinnspiel

Sind Sie neugierig auf dieses Buch geworden?
Dann gewinnen Sie es mit etwas Glück!

Wir verlosen 5 Exemplare des Buches von Reiner Silberstein “Empire-State-Building statt Volkshochschule – Aufruf zum Bildungsurlaub in New York”.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, kommentieren Sie einfach diesen Blog-Artikel und teilen Sie uns mit, warum sie ebenfalls eine Bildungsreise geplant haben.

Teilnahmebedingungen